OI-2002011115-Perlach

  • 575.000 Euro
  • inkl. TG-Stellplatz (25.000,- €)
  • inkl. bewegliches Inventar (7.500,- €)
  • Zimmer : 3
  • Wohnfläche ca. : 78,07 m²
  • Nutzfläche ca. : 5 m²
  • Balkon/Terrasse : 1 Balkon/Loggia
  • Objektzustand : sehr gepflegt
  • Aufzug : Nein
  • Dach : Flachdach
  • Typ : ETW /2. Etage (EG+2)
  • Wohngeld EUR mtl. : 180,- + 12,-(TG)
  • Baujahr : 2008
  • Stellplatz / Garage : 1 TG-Stellplatz in absperrbarer Gitterbox
  • Kellerabteil : 1
  • Energieausweis : Verbrauchsausweis
  • Heizungsart : Zentralheizung
  • Haupt Energieträger : Fernwärme
  • End Energieverbrauch : 103,6 kWh/(m²*a)
  • Energieeffizienzklasse : D
  • Bezugsfrei ab : ab sofort
  • Provision für Käufer : 3,57 % inkl. MwSt. vom notariellen Kaufpreis. Fällig und verdient mit ­Unter­­­­zeichnung des Notarvertrages.
103,6

End-Energiebedarf des Gebäudes kWh/(m²*a)

OI-2002011115-Perlach

Die sehr gut geschnittene 3 Zimmer Wohnung mit Wohnküche in Perlach befindet sich im 2. Obergeschoss (Etagenanzahl EG+2). Die Wohnung verfügt über einen funktionell geschnittenen Flur, der gefliest ist und wo sich alle buchefarbenen Zutrittstüren für die Räume befinden. Rechter Hand, vor dem Badezimmer befindet sich das separate WC mit einem oval geformten Waschbecken. Die Bodenfliesen sind hellgrau und die Wandfliesen weiß. Das Badezimmer ist in den gleichen Farben gehalten, mit Dusch-/Badewanne, Waschbecken mit Unterschrank, Handtuchheizung, kleinem Oberschrank, Waschmaschinenanschluss, kleinem Fenster und es besteht die Möglichkeit eine Dusche einzubauen. Die Wohnküche ist modern mit Markengeräten ausgestattet und hat eine gemütliche Sitzecke im Erker. Arbeitsflächen (Abstellflächen) befinden sich zu beiden Seiten, eine intelligent durchdachte Küchenplanung, die für ein großes Wohlgefühl sorgt. Das Wohnzimmer mit einer großen Fensterfront und Zugang zur Loggia ist zur ruhigen Parkseite gelegen. Die Jalousien im Wohnzimmer sind elektrisch. Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer sind mit Laminatboden ausgestattet. Die Loggia hat eine schöne Größe, damit man mit der Familie oder Freunden draußen sitzen kann. Im Schlafzimmer befindet sich ein großer Einbauschrank. Das Kinderzimmer ist zur Parkseite ausgerichtet. Zu der Wohnung gehört ein Kellerabteil und ein Tiefgaragenstellplatz (Gitterbox absperrbar). Ein Fahrradkeller mit direktem Zugang zur Straße ist vorhanden.

Das gesamte Objekt ist sehr gepflegt in einer ruhigen und schönen Umgebung.

Ramersdorf-Perlach ist der Stadtbezirk 16 der bayerischen Landeshauptstadt München. 

Er besteht aus den beiden ehemaligen Gemeinden Ramersdorf (eingemeindet am 1. Januar 1864) und Perlach (eingemeindet am 1. Januar 1930) sowie den beiden auf dem ehemaligen Gemeindegebiet Perlachs liegenden Stadtteilen Waldperlach und Neuperlach. Die früheren Perlacher Ortsteile Michaeliburg und Fasangarten gehören heute weitgehend zu den Stadtbezirken Trudering-Riem bzw. Obergiesing-Fasangarten. 

Im Stadtbezirk befinden sich elf Grundschulen, drei Hauptschulen, zwei Förderschulen, vier Realschulen, zwei Gymnasien, eine Orientierungsstufe, zwei Berufsschulen, 43 Kindergärten, neun Kinderkrippen, 21 Kinderhorte, zwei Kindertageszentren, acht Freizeitheime, 72 Parks bzw. Grünflächen (151 Hektar), 44 Spielplätze, vier Bezirkssportanlagen, zwei Stadtteilbibliotheken, ein Hallen- und Freibad. Im Rahmen der Stadtbereichsausrichtung der Münchner Volks-hochschule wurde in Neuperlach-Süd eine Außenstelle der Münchner Volkshochschule eingerichtet. An der Grenze des Stadtbezirks zu Giesing hatte bis 2011 die Hochschule für Fernsehen und Film ihren Sitz. Es gibt 75 Haltepunkte der Münchner Verkehrsgesellschaft (unter anderem fünf Haltepunkte der U- und zwei der S-Bahn innerhalb des Stadtbezirks sowie drei U- und zwei S-Bahnhöfe an den Stadtbezirksgrenzen, dazu elf Bus- bzw. Trambahnlinien). 

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Rumoltesdorf in den Jahren 1006 bis 1022 in einer Freisinger Urkundenabschrift. Jedoch deutet die Endung „-dorf“ darauf hin, dass bereits in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts eine Siedlung bestanden haben könnte, zumal einzelne Mitglieder der Familie Rumoltes seit dem 8. Jahrhundert urkundlich bezeugt sind. Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert werden verschiedene Ministerialengeschlechter und Patrizierfamilien als Eigentümer der Höfe genannt; manche dieser Besitztümer wurden auch als Stiftungen der Kirche übergeben, bis sie während der Säkularisation 1803 wieder in weltlichen Besitz übergingen. 

Von 1818 bis zur Eingemeindung nach München 1864 war Ramersdorf eine eigene Gemeinde. Eine weitreichende Umgestaltung des Stadtteils entstand während der Herrschaft des Nationalsozialismus durch die großflächigen Straßenbauten und mit der Mustersiedlung Ramersdorf. 

Die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf markiert den alten Ortskern, der mittlerweile ziemlich eingezwängt zwischen dem Mittleren Ring und der Zufahrt zur Autobahn München-Salzburg liegt. Urkundlich fassbar ist die Ramersdorfer Kirche seit Beginn des 11. Jahrhunderts, und sie dürfte neben Altötting eine der ältesten Wallfahrtsstätten Bayerns sein. Die Wallfahrten zum Marienbild dürften Anfang des 14. Jahrhunderts angefangen haben, in diesem Jahrhundert gelangte auch ein Kreuzpartikel in den Besitz der Kirche. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde die Kirche neu gebaut und im 17. Jahrhundert erfolgten umfangreiche Barockisierungen. Der heutige Turm stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden viele Votivtafeln und andere Darstellungen, die einem überschwänglichen Heiligenkult huldigten, „im Namen der Aufklärung“ abgebrochen. Nach der Gründung einer eigenen Pfarrei 1907 (Maria Ramersdorf war bis dahin Filialkirche von St. Michael Perlach) wurden umfangreiche Restaurierungen unternommen, die aber gleichzeitig zur Entdeckung älterer Bestandteile der Kirche, etwa aus der Gotik, führten. 

Würdigung: „Sowohl die Überlieferungen zur Bau- und Wallfahrtsgeschichte als auch die qualitätvollen Ausstattungsstücke, darunter der kostbar gefasste Kreuzpartikel sowie das Ramersdorfer Gnadenbild und nicht zuletzt der dem Erasmus Grasser zugeschriebene spätgotische Schnitzaltar, belegen den hohen kunst- und kulturhistorischen Stellenwert der Ramersdorfer Kirche.“ (Karin Hösch) 

Aufgrund der Urkundenlage wurde 2005 von mehreren Stadtteil-Initiativen und -Organisationen beschlossen, im Jahr 2006 die Tausendjahrfeier Ramersdorfs stattfinden zu lassen. 

Das Immobilienobjekt befindet sich 4-5 Minuten fußläufig vom Einkaufszentrum PEP entfernt.

3 Gehminuten zur U-Bahn Haltestelle Neuperlach Süd

  • Zentralheizung 
  • Loggia/Balkon mit Sicht in die Parkanlage
  • Badezimmer hellgraue Bodenfliesen, weiße Wandfliesen 
  • Waschmaschinenanschluss im Badezimmer
  • Einbau einer Dusche möglich
  • Büro/Kinderzimmer, Wohnzimmer und Schlafzimmer heller Laminatboden
  • Einbauküche buchefarben mit blauen Elementen (Geräte: Ceranfeld, Backofen, Dunstabzugshaube, Kühl- und Gefriereinheit) 
  • Einbauschrank Schlafzimmer
  • manuelle Jalousien
  • elektrische Jalousien im Wohnzimmer
  • Handtuchheizung im Badezimmer
  • Fahrradkeller
  • 1 Tiefgaragenstellplatz (Gitterbox absperrbar)
  • 1 Kellerabteil

Besichtigungstermine nach Absprache. 

Die in diesem Exposé und etwaigen Anlagen und Plänen enthaltenen Angaben und Objektbeschreibungen beruhen vorbehaltlich und ausschließlich auf Angaben des Eigentümers/Auftraggebers und beauftragter Dritter. 

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben sowie Schreib-/Übertragungsfehler kann keine Haftung übernommen werden. Der Makler ist gerne bereit, auf Wunsch des Kunden beim Eigentümer/Auftraggeber weitere Informationen einzuholen.

 

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