OI-1906201439-Solln

  • 950.000 Euro
  • inkl. bewegliches Inventar (5.000,- €)
  • Grundstücksfläche ca. : 289 m²
  • Zimmer : 5
  • Wohnfläche ca. : 120 m²
  • Nutzfläche ca. : 50 m²
  • Balkon/Terrasse : 1 Terrasse
  • Objektzustand : gepflegt
  • Dach : Flachdach (neu 2016)
  • Typ : EFH
  • Mieteinnahmen : 1.290,- EUR Nettomiete
  • Baujahr : 1966
  • Stellplatz / Garage : 1 Garage (Zugang vom Garten aus)
  • Energieausweis : Verbrauchsausweis
  • Heizungsart : Zentralheizung
  • Haupt Energieträger : Fernwärme
  • End Energieverbrauch : 94,28 kWh/(m²*a)
  • Energieeffizienzklasse : C
  • Bezugsfrei ab : vermietet
  • Provision für Käufer : 3,57 % inkl. MwSt. vom notariellen Kaufpreis. Fällig und verdient mit ­Unter­­­­zeichnung des Notarvertrages.
94,28

End-Energiebedarf des Gebäudes kWh/(m²*a)

OI-1906201439-Solln

Dieses Reiheneckhaus „Planung Parkstadt Solln“ ist Baujahr 1966. Der Wohnbereich ist in 5 Zimmer aufgeteilt. Im Erdgeschoss befinden sich Küche, Wohnzimmer mit Zugang zur Terrasse, sowie ein Arbeitszimmer und Esszimmer, welche lediglich durch einen Rundbogenzugang geteilt sind.

Im Ersten Obergeschoss befinden sich 3 Zimmer (1Schlafzimmer und 2 Kinderzimmer) und das Badezimmer mit WC. Im Erdgeschoss ist in den Zimmern Echtholz/Stäbchenparkett verlegt worden, in der Küche Fliesen. Im Obergeschoss sind die Zimmer mit Teppichboden ausgelegt und das Badezimmer gefliest. Die Außenanlagen sind begrünt und gepflegt, mit einer großen Steinterrasse, die nicht einsehbar ist. Insgesamt ist die gesamte Wohnanlage mit einem grünen Umfeld umschlossen und in einer ruhigen sehr guten Wohngegend. Zu dem Reihenendhaus gehört eine Einzelgarage.

Solln ist der südlichste Stadtteil von München. Die bis 1938 eigenständige Gemeinde ist heute ein Bezirksteil im Stadtbezirk 19 Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln. Das Ortsbild ist geprägt von einem historischen Dorfkern, zwei ursprünglich abgesetzten Villenkolonien, der teilweise in Solln liegenden Prinz-Ludwigs-Höhe von der Wende zum 20. Jahrhundert und der Villenkolonie Solln aus dem frühen 20. Jahrhundert, sowie der Parkstadt Solln, einer Großwohnsiedlung aus den 1960/70er Jahren. 

Wegen der hohen Grundstückspreise im Stadtteil verliert Solln zunehmend seinen Villencharakter. Im Zuge der Nachverdichtung entstehen vermehrt an Stelle der alten Herrschaftshäuser dicht bebaute Eigentumswohnanlagen im oberen Preissegment. In Solln wohnt vor allem „die gehobene Mittelschicht mit einem überdurchschnittlich hohen Akademikeranteil.

Solln liegt in der Münchner Schotterebene am südlichen Stadtrand von München, etwa zwei bis drei Kilometer westlich des Isartals und hat eine Ausdehnung von circa 550 Hektar. Im Südwesten grenzt Solln an die Waldfläche des Forstenrieder Parks. Die Landschaft ist zum Süden hin leicht hügelig. Dort befindet sich mit dem Warnberg der höchste Punkt Münchens.

Der alte Dorfkern steht als Ensemble unter Denkmalschutz. Dort befindet sich die aus dem 15./17. Jahrhundert stammende alte Sollner Kirche, der 1892 erbaute Gasthof Sollner Hof und weitere denkmalgeschützte Bauern- und Wohnhäuser. 

Ehemalige Hubertusapotheke

Das Gutshaus des Guts Warnberg stammt im Kern von 1667. Auf dem Gut befindet sich heute eine private Realschule. Der Waldfriedhof Solln hat ein 1936 von Bruno Biehler gebautes denkmalgeschütztes Friedhofsgebäude und ist Grabstätte vieler bekannter Persönlichkeiten. 

Die Villenkolonie Solln ist geprägt durch zahlreiche denkmalgeschützte Villen aus dem Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Zu den frühen Bauten im Zentrum der Villenkolonie gehören das repräsentative Gasthaus zum Hirschen und die neoklassizistische ehemalige Hubertusapotheke. Nördlich davon steht an der Sollner Straße die Sollner Säule, ein 1911 von Balthasar Schmitt geschaffener Bildstock. 

Im Subzentrum zwischen dem alten Dorfkern und der Villenkolonie steht die 1905 von Franz Rank erbaute neobarocke katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist, daneben das Pfarrhaus und südlich die Volksschule. Kirche, Pfarrhaus und Schule stammen vom selben Architekten und bilden ein stilistisches Ensemble. Unweit der Pfarrkirche ist der Friedhof Solln mit einem neuromanischen Friedhofsgebäude von 1880. Südöstlich des Subzentrums befindet sich in der Konrad-Witz-Straße die 1961 von Gustav Gsaenger erbaute evangelische Apostelkirche. 

Das mit Abstand größte und höchste Gebäude der Parkstadt Solln ist das 20-stöckige DEBA-Hochhaus an der Drygalski-Allee. Es wurde 1971 gebaut, eigentlich für die Olympischen Sommerspiele 1972 als Hotel geplant, und wird als Apartmenthaus mit einer Ladenzeile im Erdgeschoss genutzt. Ebenfalls in der Parkstadt befindet sich das 1975 von Ernst Maria Lang erbaute ökumenische Kirchenzentrum Parkstadt Solln, das die katholische Kirche St. Ansgar und die evangelische Petruskirche beherbergt. 

  • Zentralheizung 
  • große Steinterrasse – nicht einsehbar
  • Echtholz/Stäbchenparkett im EG und Teppichboden im OG
  • Einbauküche 
  • Jalousien
  • Holzfenster
  • Immobilie ist unterkellert
  • 1 Einzelgarage

Besichtigungstermine nach Absprache. 

Die in diesem Exposé und etwaigen Anlagen und Plänen enthaltenen Angaben und Objektbeschreibungen beruhen ausschließlich auf Angaben des Eigentümers/Auftraggebers. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben sowie Schreib-/Übertragungsfehler kann keine Haftung übernommen werden. Der Makler ist gerne bereit, auf Wunsch des Kunden beim Eigentümer/Auftraggeber weitere Informationen einzuholen.

 

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