oi-2110301100-gauting

  • 740.000 Euro
  • inkl. Einzelgarage (30.000,- €)
  • inkl. bewegliches Inventar (500,- €)
  • Grundstücksfläche : 248,00 m²
  • Wohn-/Nutzfläche ges :158,82 m²
  • Wohnfläche ca. : 94,37m²
  • Nutzfläche ca. : 64,45m²
  • Zimmer : 4
  • Objektzustand : gepflegt
  • Dach : Spitzdach
  • Typ : Doppelhaushälfte / DHH
  • Balkon/Terrasse : 1 Südwest-Balkon / 1 Südwest-Terrasse
  • Baujahr : 1984
  • Stellplatz / Garage : 1 Einzelgarage
  • Fenster : Holzfenster
  • Heizungsart : Zentralheizung
  • Energieausweis : Verbrauchsausweis
  • Haupt Energieträger : Heizöl
  • End Energieverbrauch : 200,6 kWh/(m²*a)
  • Energieeffizienzklasse : F
  • Nicht Bezugsfrei : ausgeübtes Nießbrauchrecht
  • Provision für Käufer : 3,57 % inkl. MwSt. vom notariellen Kaufpreis – fällig und verdient mit ­Unterzeichnung des Notarvertrages. Wir haben mit dem Verkäufer einen provisionspflichtigen Maklervertrag in gleicher Höhe abgeschlossen. (§656c BGB)
200,6

End-Energiebedarf des Gebäudes kWh/(m²*a)

OI-2110301100-Gauting

Das Doppelhaus in Gauting/Würmtal, auf dem ein Nießbrauch im Grundbuch eingetragen ist und dieses Nießbrauchrecht ausgeübt wird, befindet sich in einer ruhigen Wohngegend. 

Das Haus aus dem Baujahr 1984 wurde noch nicht modernisiert. 

Die Wohnfläche von 94,37m² verteilt sich vom Erdgeschoss bis in das ausgebaute Dachgeschoss und die Nutzfläche von 64,45m² verteilt sich auf die überdachte Terrasse, Balkon und das Kellergeschoss. 

Das Haus verfügt über 4 Zimmer zuzüglich Küche, Badezimmer und ein Gäste WC. 

Aus Rücksicht auf die Nießbrauchnehmerin wurden keine Innenfotos veranlasst. Die genaue Raumaufteilung entnehmen Sie bitte den Grundrissen im Expose.

Der Kapitalwert des Nießbrauchs ist im Kaufpreis mit eingerechnet.

Zur Doppelhaushälfte gehört eine Garage, die im Kaufpreis enthalten ist.

Mit dem Kauf dieses potentiell zuwachsfähigen Objektes mit schönem Garten, treffen Sie die richtige Zukunftsentscheidung.

Gauting ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Starnberg und liegt südwestlich von München an der Würm. Gauting und die dazugehörigen Gemeindeteile gelten als wohlhabende Vororte Münchens.

Der Bahnhof Gauting liegt an der Bahnstrecke München–Starnberg–Garmisch-Partenkirchen. Der Personenverkehr zwischen München und Gauting wurde am 16. Juli 1854 aufgenommen, im November desselben Jahres erreichte man bereits Starnberg, und 1889 war die Strecke bis Garmisch fertig. 

Bereits 1902 wurde die Strecke München–Gauting auf vier Gleise ausgebaut und zusätzlich mit Vorortzügen bedient; dabei entstand in Stockdorf ein zweiter Haltepunkt im Gemeindegebiet. 

1972 wurden die Vorortzüge von der neu eingeführten S-Bahn München abgelöst und diese über Gauting hinaus bis Tutzing geführt. Gleichzeitig wurden die Regionalzughalte in Gauting immer weiter ausgedünnt und 1984 schließlich ganz aufgegeben. Der Regional-Bahnsteig ist inzwischen nicht mehr zugänglich und fast vollkommen verwittert. Die Strecke wird von Güterzügen nicht mehr regelmäßig benutzt. Im Fernverkehr verkehren an den Wochenenden planmäßig mehrere ICE-Zugpaare nach Garmisch-Partenkirchen, ohne Halt in Gauting. 

Insgesamt zehn regionale Omnibuslinien verbinden Gauting (mit dem Bahnhof als zentralem Knotenpunkt) mit seinen Nachbarorten, einschließlich einer Anbindung an das südwestliche Ende der U-Bahn München in Fürstenried West. 

Vor allem morgens und mittags bedienen die Linien vornehmlich den Schülerverkehr und werden zum Teil auf abweichenden Routen über die örtlichen Schulen geführt. 

Darüber hinaus betreibt die Gemeinde einen Bürgerbus-Service auf vier innerörtlichen Routen. Seit August 2018 wird eine zusätzliche Schnellbuslinie betrieben, welche mit nur wenigen Zwischenhalten vom Gewerbegebiet am Flughafen Oberpfaffenhofen über Gauting zum U-Bahnhof Klinikum Großhadern und zurück verkehrt.

  • Paul-Hey-Mittelschule ​(bis 2012 Paul-Hey-Hauptschule)

Die Paul-Hey-Mittelschule entstand 1985, als man wegen Platzmangel aus dem Haupthaus der Volksschule auszog und in ein neues Areal am Ortsrand, in direkter Nachbarschaft zum Gymnasium, zog. Mit dem Umzug wurden die Hauptschulklassen aus der Josef-Dosch-Volksschule ausgegliedert und in die neugegründete Hauptschule überführt. 

  • Gymnasium

Das Otto-von-Taube-Gymnasium wurde 1967 gegründet. Anfangs wurden dafür Räume sowohl in der Volks- als auch in der Realschule genutzt, am 18. November 1971 fand der Umzug in einen Neubau in einem Waldgebiet am Ortsrand von Gauting statt. 1974 wurden erstmals 1000 Schüler unterrichtet, 1975 ein Erweiterungsbau bezogen. Seit 2003 besteht ein Förderzweig für Hochbegabte in Zusammenarbeit mit der TU München. Seit 2012/13 gibt es einen gemeinsamen Schulhof mit dem Neubau der Realschule auf dem ehemaligen Sportplatz des Gymnasiums, im Gegenzug stehen die zusätzlichen Sportanlagen der Realschule auch dem Gymnasium zur Verfügung. 

  • Staatliche Realschule Gauting

Die staatliche Realschule wird von einem Zweckverband getragen, dem sieben umliegende Gemeinden sowie die Landkreise Starnberg und München angehören. 1955 bezog die Volksschule ihr neues Haupthaus direkt am Bahnhof, und die neu gegründete Realschule übernahm das 1912 erbaute Volksschulhaus in der Schulstraße. Während die Volksschule am neuen Ort über zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten verfügte, musste die Realschule mit dem auf zwölf Klassen ausgerichteten, und nicht weiter erweiterungsfähigen Bau auskommen. Mit stetig steigenden Schüler-zahlen mussten zahlreiche Räume im nahen Rathaus sowie leerstehende Geschäftsräume in fussläufiger Umgebung angemietet, und als Schulraum genutzt werden. Im Schuljahr 2011/12, dem letzten im Ortskern, wurden 24 Klassen unterrichtet. Zum Schuljahr 2012/13 starteten bereits 26 Klassen in dem auf 28 Klassen ausgelegten Neubau der Realschule auf dem nun offiziell „Campus“ genannten gemeinsamen Areal von Mittelschule, Realschule und Gymnasium. Das Volksschulhaus wird seit 2014 – nach aufwendiger Renovierung und Modernisierung – wieder von der Josef-Dosch-Schule genutzt. 

  • Schloss Fußberg: im östlichen Teil der Gemeinde, an einer Würmschleife gelegen, erstmals erwähnt im 12. Jahrhundert, umgebaut 1721 und 1894–1897.
  • Katholische Filialkirche Unsere Liebe Frau aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, erweitert im 18. Jahrhundert.
  • Katholische Pfarrkirche St. Benedikt, schon 800 als Schenkung an das Kloster Benediktbeuern erstmals erwähnt. Von dem spätgotischen Bau aus dem 15. Jahrhundert ist nur noch der Turm in Teilen erhalten. Der gegenwärtige Bau wurde 1934–1935 von Georg Buchner errichtet. In der Kirche finden sich acht kleine Glasgemälde, gestiftet von den Hofmarksherren Pütrich (1500), Ligsalz (1510) und Weiler (1551), die wertvollsten von Jakob Kistenfeger.
  • Christuskirche, 1928 eingeweihte evangelische Kirche. Entwurf von Theodor Fischer, Fresken von Max Unold.
  • Haus Zerboni, eine malerische historisierende Villa, erbaut um 1905.
  • Villa Junkers, eine repräsentative Villa, erbaut 1923 von Bernhard Borst im modern-historisierenden Stil für Oberregierungsrat Jucht, später bewohnt von Hugo Junkers.
  • Altes Rathaus (jetzt Jugendzentrum): Das Haus ist im Kern sehr alt und gehörte zur Dichtl’schen Kirchenstiftung (Benefiziatenhaus). Es war 1804 teilweise eingestürzt und wurde saniert für die Verwendung als Schule von 1805/06 bis 1914. 1878 übernahm die Gemeinde das Gebäude, ließ es um eine Etage aufstocken und einen Anbau daransetzen. 1914 wurde das Volksschulhaus gebaut, der Schulbetrieb zog dorthin um und die ehemalige Schule wurde für die Verwaltung umgebaut. Beim Neubau des Rathauses wurde das Gebäude 1975 zum Jugendzentrum umgebaut.
  • Ehemaliges Direktionsgebäude der Austria Zigarettenfabrik in modern-historisierender Form, um 1925.
  • Das in zahlreichen Erzählungen und Filmen von Herbert Achternbusch vorkommende Gasthaus Würmbad wurde 1976 abgerissen und durch einen Neubau eines Laden- und Wohngebäudes ersetzt.
  • Seit 1989 erinnert eine Bronze-Skulptur des Bildhauers Hubertus von Pilgrim am Friedhof in der Planegger Straße an den von der SS überwachten Todesmarsch Tausender Häftlinge aus dem KZ Dachau vom April 1945. Identische Plastiken stehen weiterhin an der Marschroute, unter anderem in Fürstenfeldbruck, München-Allach, München-Pasing, Gräfelfing, Planegg, Krailling, Grünwald, Berg (Starnberger See)-Aufkirchen und Wolfratshausen. Eine Kopie des Denkmals steht seit 1992 als Geschenk der Gemeinde in der Shoa-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.
  • Mahnmal auf dem Jüdischen Friedhof Gauting
  • Auf dem Jüdischen Friedhof Gauting erinnern Grabstätten an 143 KZ-Opfer, die teilweise noch nach ihrer Befreiung an den Folgen der Haft starben. Darüber hinaus erinnert das Mahnmal auf dem Friedhof an die sechs Millionen Opfer des Holocaust.
  • Zentralheizung 
  • Holzfenster
  • Süd-West Balkon 
  • Süd-West Terrasse 
  • schöner, eingewachsener Garten mit gut gepflegter Hecke
  • Kachelofen im Wohnzimmer
  • Jalousien (manuell)
  • Einzelgarage

Besichtigungstermine nach Absprache.

Die in diesem Exposé und etwaigen Anlagen und Plänen enthaltenen Angaben und Objektbeschreibungen beruhen vorbehaltlich und ausschließlich auf Angaben des Eigentümers/Auftraggebers und beauftragter Dritter.

Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben sowie Schreib-/Übertragungsfehler kann keine Haftung übernommen werden. Der Makler ist gerne bereit, auf Wunsch des Kunden beim Eigentümer/Auftraggeber weitere Informationen einzuholen.

Die Bilder der Immobilie wurden mit Weitwinkel-Objektiven aufgenommen um die Gesamtheit des Raums anschaulich darzustellen. Die Räume erscheinen dabei größer als sie sind.

 

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